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Das Grundprinzip der Sanierung des “Alten Sterns” ist es, so viel historische Bausubstanz wie möglich zu erhalten, unabhängig davon, ob sie nachher sichtbar oder verborgen ist. Nur extrem schadhafte Holzteile wurden durch neue Holzteile ersetzt. Wo die Statik es erforderte, wurden die historischen Balken nicht ersetzt, sondern in Situ belassen und mit Holz oder Stahl geschient. Diese Verstärkungen sind im Wohnbereich im Boden verborgen, im Dachgeschoß und in den Ausstellungsräumen bleiben sie jedoch sichbar. Was alt und was neu ist, ist ablesbar.
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